JEDEM (S)EINS | Das Debüt-Album von Dalim

AiN Music veröffentlicht 2013 das Album „jedem (s)eins“ von Dalim – ENDLICH! Da allerdings die Fragen nach der Finanzierung & dem Vertrieb noch nicht geklärt sind, kann sich das Release noch einige Wochen hinziehen. Daher veranstalteten wir für unsere Mitstreiter auf der Suche nach (W)AiN, unsere treuen Fans & die Freunde anspruchsvoller Texte exklusiv für exakt 33 Stunden ein Pre-Listening des kompletten Albums. Am Sonntag, den 24.03.2013, endete diese Aktion genau um 23:32 Uhr.

Dalim - jedem (s)eins

Pawel Konopinsky entwarf wieder ein einmaliges Album-Cover für „jedem (s)eins“.

Dalim liefert Stimme, Text & pure Skills

Man kann von Dalim ja halten, was man will – und bekanntlich gehen da die Meinungen extrem weit auseinander. Aber raptechnisch muss sich unser Zugpferd definitiv nicht verstecken. Das Album umfasst stimmlich, textlich und in Bezug auf die Rap-Skills eine Vielfalt, die ihresgleichen meist vergeblich sucht. Ob er bei „jedem (s)eins“ aber auch als Komponist (2 komplette Beats + diverse Baselines und Background-Sounds), ausführender Produzent und Tontechniker die Messlatte halten konnte, wurde vom 23.03. – 24.03.2013 von knapp 130 Personen in unserem 33-stündigen Pre-Listening getestet.

Dalim feat. lil nemo – EGO

Ich bin mit fast allen Mischungen zufrieden und finde auch keine groben Schnitzer in der Performance. Eine herbe Enttäuschung war allerdings das externe Mastering und so sehe ich leider nicht einen Song des Albums auf dem Niveau, das als Messlatte definiert war. Ich kann es letztlich nur als teures Lehrgeld verbuchen und meine Produktionsprozesse für die Zukunft dahingehend anpassen, dass ich beim Mixing schon ans Mastering denke & doch wieder alles selbst mache – das kostet zwar mehr Zeit, aber ich spare dann wiederum eine Menge Geld.

Dalim kurz nach Abschluss des Masterings von „jedem (s)eins“

Beats, Raps & Cuts

Obwohl sich Dalim schon lange nicht mehr mit dieser s.g. Subkultur namens Hip-Hop identifizieren kann, liefert er über weite Strecken ziemlich genau das: „Strictly Hip Hop!“

Die Beats sind von Akusto, DEZ48, J.Dutt und dem Meister selbst. Vor allem bei „Ego“, „allein“ und „Schau mich an“ überzeugen die Instrumentals mit einer enormen Intensität. Die weiblichen Gesangs-Passagen wurden ohne Ausnahme von Seyda Apaydin geliefert – und da sitzt wirklich jede Line! Das einzige Rap-Feature außerhalb der Familie von AiN Music wurde von Dan, der zweiten Hälfte von D ‚n D, auf „Leinen los“ beigesteuert. Zusätzlich zu dessen Parts ist auch der Text der Hook-Line auf seinem Mist gewachsen.

Einen extremen Mehrwert erhält die Platte zudem durch die Scratches von DJ Release. Dalim sah das wohl auch so, denn das Hip-Hop-Urgestein ist auf 5 Songs mit teilweise exzessiven Passagen vertreten. Zudem hat Mihai Curteanu, der schon „Divergenz“ seinen Stempfel aufdrückte, dann noch das Intro mit einer ganz besonderen Stimmung ausgestattet und so vermisst man auf diesem Album eigentlich nicht viel – außer vielleicht etwas mehr gute Laune.

Summa summarum ist „jedem (s)eins“ äußerst persönlich und bedeutungsschwanger und wird dem einen oder anderen wohl sogar schon zu aufdringlich sein. Das macht eine etwaige Label-Suche natürlich nicht gerade einfacher, aber das Interesse von Sponsoren richtet sich ja immer nach den Erfolgsaussichten.

Wir haben daher die Kommentare zum Pre-Listening stehen lassen und hoffen, dass diese interessierten Sponsoren als Entscheidungshilfe dienen können. Das nächste Release ist schon in Planung, die Produktion ist bereits angelaufen und man kann davon ausgehen, dass Dalim die noch bestehende Luft nach oben mit noch mehr Kreativität und klanglicher Qualität auffüllen wird.

Comments (21)

  1. 16:38, 23. März 2013BoB  /

    Ich kann ehrlich gesagt gut verstehen, was euch am Mastering nicht gefallen hat. Trotzdem finde ich die Songs sehr ansprechend.

  2. 17:56, 23. März 2013swen schäfer  /

    nichts ohne euch – klasse aufhänger…(bei geschlossenen augen bekommt der beat neben den lines eine mitschwebende wirkung…)
    allein ist definitiv bei meinen favorites…
    augen zu und – raus hier…kommt gut
    bei ego find ichs nich ganz rund…is trotzdem recht gelungen…
    im besten fall – direkt aus meinen gedanken gefalln…merci
    schau mich an – tut richtig weh…(im innern)
    (m)ein freund…
    wen kümmerts…klasse schlag ins gesicht…i like it…
    mir egal…endlich is sie da..!..freu mich richtisch für dich und deine leutz…gut gemacht…hoffe du vergisst mich nich…
    es ist zeit…sehr persönlicher track…hervorragend !

  3. 19:09, 23. März 2013Leon Beilmann  /

    Erstmal:
    Ich habe mir jeden Track angehört, allerdings während ich andere Dinge gemacht hab,
    deswegen kann ich dir leider nicht so viel zu den Texten an sich sagen.
    //////////////////////////////////////////////////////////////////////

    Raus hier:
    Schöne Atmosphäre, nette Rhytmusspielereien beim Rap, Gitarre flasht, dachte, am Anfang klingts ein wenig trocken, wenn der Chor/die Flächen einsetzen wirds aber echt dick.

    Please:
    Beat gefällt mir, der Synthiebass kommt gut, aber die Crash im Hintergrund geht nach einer Weile auf die Nerven.
    Stimmenvariationen passen zum Rest und wirken nicht aufgesetzt.
    Die weiblichen Vox um 02:20 stehen für meinen Geschmack zu allein da, aber das liegt wohl daran, dass ich als Trancer alles überffektiert und mit jeder Menge Delay haben will, haha 😉
    „Kopf oder Glas“ ist bei mir gerade hängen geblieben.

    Ego:
    Der Abmische sei Dank klingt der Beat echt fett, Text passt natürlich perfekt zum (W)AiN Thema.
    Die gesprochenen Einlagen ab c.a. 2:40 sagen mir nicht so zu und der Lastervergleich musste mich ein
    wenig zum schmunzeln bringen. ;P

    Nicht ohne euch:
    Ah, Flächenelemente, ich mag Flächenelemente. 😀
    Beat ist zweckmäßig, bleibt aber nicht hängen.
    Hab hierbei ein wenig mehr auf den Text achten können, gefällt mir.
    Die Abhängigkeit voneinander und das Definieren als menschliches Wesen hast Du schön in ein paar Lines
    gefasst.

    Allein:
    Die Geigen!!!!!!!
    Sehr schön, der Anfang ist gleich eine Ansage – musikalisch als auch lyrisch, geht gut nach vorne.
    Mh, ja, da greifen Text und Beat/Melodien wirklich ineinander, sauber.
    Der Kontrast zu „Nichts ohne euch“ ist gewollt, denke ich? Geht in meinen Augen ja
    gerade auseinander.

    Im besten Fall:
    Wieder mal ein ziemlich persönlicher Track…
    Leicht arrogant auf der einen Seite, einsichtig auf der anderen, rechtfertigend
    ganz drüben… Für den Zuhörer schwer zu beurteilen, wenn Du mich fragst,
    ich würde mal behaupten, du thematisierst deine Vergangenheit und die
    gesellschaftlichen/sozialen Verhältnisse?
    Beat ist recht düdelig und plätschert so, wirkt aufgrund der gelungenen
    Abmische bzw. des Masterings aber dick. :)

    Schau mich an:
    Schnell und trotzdem schön und sauber gerappt, die sanfte Stimmlage passt
    zum schönen Beat… bei dem mich der helle, lange Anschlag der Kickdrum ein wenig stört.
    Die gesamplete Einlage passt rein.

    Frag mich nicht:
    Erstmal: Die Melodie der Geigen finde ich Klasse, baut eine tolle Atmosphäre auf.
    Alle wollen was haben, aber keine weiß, wo das Gold begraben ist… super. 😉
    Die Einlage im Café (?) sowie der Inhalt des dabei Gesprochenen kommen gut
    und sagen in meinen Augen fast mehr aus, als der eigentliche Track.

    Wen kümmert’s:
    Die Synthie-Elemente klingen cool, mir persönlich fehlt ein wenig der
    „Einschlag“ beim Einsetzen der Vocals und des Beats.
    Schöner Rap. Beat düdelt, ein sehr aggressiver Beat würde aber wohl auch
    von den sehr inhaltsdichten und schnell gerappten Vocals ablenken.

    (m)ein Freund:
    Überraschender Anfang^^.
    Den Beat finde ich cool, geht nach vorne… im Gegensatz
    zu dem, was du im Track sagst, finde ich ihn sogar ganz passend zum Text.
    Beim Hören nebenbei kann ich um ehrlich zu sein keinen Bezug
    zwischen Refrain und dem restlichen Track herstellen.

    Leinen los:
    Mhhh, ich finde die Stimme deines Kumpels leider nervig… persönliche Meinung.
    Zudem klingt sie sehr dünn im Mix, nicht wirklich präsent.
    Das Einsetzen des Beats etc. schlägt gut rein.
    Den „Refrain“ (?) finde ich musikalisch sehr gelungen,
    könnte mir dahinter auch einen großen, orchestralen Beat vorstellen.

    Mir egal:
    Der Chor, den du mit dir selbst gegründet hast, klingt super und kommt echt sehr gut, haha. 😉
    Den Beat an sich finde ich zweckmäßig, den Refrain wiederum echt lässig und stark.
    Wieder leicht arrogant, aber das gehört ja dazu.

    Es ist Zeit:
    Die Melodie der Flöte am Anfang finde ich schön, aber verwirrend, ihr lässt
    sich schwer folgen… ist veilleicht gewollt.
    Die Stimme der Sängerin finde ich angenehm, auch dann noch,
    wenn sie lauter wird. Text: Unterschwellig gefühlsduselig, wenn du mich fragst,
    was auf Grund deiner recht aggressiven Art, den Text vorzutragen aber nicht auffällt…
    im Nachhinein ein selstsames Gefühl, haha.

    //////////////////////////////////////////////////////////////////////
    Alles in Allem sehr gelungen.
    Der Text ist immer verständlich, was in meinen Augen zum einen an der sauberen
    Abmische, zum anderen an deiner klaren Aussprache liegt.
    Deine Stimme ist nach wie vor sehr charakteristisch und ein Träger
    deiner Tracks, bei denen man merkt, dass du dir Gedanken gemacht hast.
    Ich würde behaupten, der lange Weg hat sich gelohnt und hoffe,
    dass du den Endspurt zum Ziel auch noch packst!

    • 10:05, 25. März 2013AiN Music  /

      @Leon Beilmann
      Da hat sich aber jemand Zeit genommen! Danke für das ausfürhliche Feedback. Alle Punkte, die nicht nur auf deine Vorlieben, bedingt durch dein eigenes Genre, zurück zu führen sind, wurden aufgenommen. Man wird also bei den kommenden Produktionen häufiger an dich denken!

  4. 19:17, 23. März 2013Dalim  /

    …Dank geht an Leon und Swen – es tut gut, wenn einem aufmerksam zugehört wird!

  5. 10:45, 24. März 2013Duni  /

    Begeisterung triffts ziemlich genau! Ich hab es mir gerade angehört und freu mich drauf es auf CD zu haben und laut im Auto zu hören.

    Mein Favorit: Allein.

    Ich war echt mega gespannt auf deine Musik, deine Texte… gefällt mir richtig gut… ich werd´s kaufen!

  6. 10:49, 24. März 2013Steven Voßen  /

    Es ist so wunderbar, wenn man in Musik tatsächlich auch den Künstler entdeckt und seine Gefühle… Und noch besser finde ich, wenn man dann dabei mitfühlen kann… Das ist Dir hier gelungen. Und es ist ungefähr wie bei Moses über seine ganzen Alben, man kann da jemanden wachsen sehen, Stück für Stück… Ich danke allen die an Dalims Werk mitgeschuftet haben… Ihr seid alle sehr zu beneiden

  7. 11:09, 24. März 2013Dalim  /

    …ich habe gestern Abend vom Frontmann der Band SIDEWALK ein aufrichtiges Feedback bekommen – und war sehr beeindruckt & dankbar. Ich poste ein paar Auszüge und meine Antwort darauf:

    Hallo Miladin, Josh hier…sitze grad im Studio und hab mir alle Tracks angehört…Niveau, Ja-kann man nicht bestreiten…aber Hits ist da kein
    einziger dabei…damit meine ich auch das eure musikalischen „Themen“
    für meine Begriffe sehr unhittig sind aber villeicht ist es ja genau das
    was Ihr wollt. Ich bin halt ein Kommerz-Arsch :o)

    Ich schreibe Songs möglichst für´s Radio usw. und meine manchmal das
    müssten alle tun-villeicht ist das gar nicht Eure Intension…ich finde nur wenn
    man schon eigene Musik macht dann muss sie auch gehört werden denn ich glaube nicht an diese „ich mache Musik nur mich“-Attutüde…

    Ich frage mich was/wen Ihr damit erreichen wollt…was Euer Ziel ist…wollt Ihr davon Leben?Habt Ihr einen Anspruch an Euch selbst der Euch auch am wichtigesten ist…an Euere Subkultur die diese Musik ja wieder zu werden droht…
    Wenn es das ist, das schafft Ihr sicherlich…aber meiner Meinung nach ist das nichts für die Masse…

    Nun bin ich auch ein Null-Hip-Hop-Kenner und ausser Eminem den ich musikalisch genial (oder eben Dr.Dre) finde, kenn´ ich da sehr wenig….Cro-den wir auch selber spielen finde ich auch nicht wirklich umwerfend und Bushido&Co mag ich so garnicht…wegen der Scheiss agro-Attitüde…ist für mich nichts anderes wie Onkelz nur umgekehrt…

    Villeicht bin ich auch einfach nur der falsche Zuhörer….dennoch,

    Gut gemacht ist es allemal…denke ich.Es fehlt dennoch der Hit nach der jede PLattenfirma schreit-das ist nunmal Gesetz…

     

    Auch wenn das nicht immer allzu sympathisch wirken mag, liegt Josh nicht grundsätzlich falsch! Hier meine Antwort:

     

    Hey Josh,

    ich danke dir erstmal für deine Mail! Wir kennen uns kaum und ich bin schwer beeindruckt, dass du dir soviel Zeit für mich bzw. die Musik genommen hast.

    Du liegst einerseits richtig: Wirkliche Hits im kommerziellen Sinne sind nicht dabei. Nein, das war auch nicht gewollt, denn es ist ein Befreiungsschlag von mir als Mensch.

    Andererseits irrst du dich aber auch: Ich mache diese Mucke nicht nur für mich! Ich mache sie für ein kleines Publikum, für einer auserlesene Schnittmenge von Menschen, die a) mehr als seichte Unterhaltung wünschen und b) auch die wirklichen Schattenseiten des Lebens kennen und sich mit den damit verbundenen Emotionen gerne verstanden fühlen. Solche Menschen kriegen bei manchen Songs Gänsehaut und weinen manchmal sogar, weil sie sich damit verbunden fühlen. Und wenn ich nur 10 Menschen auf dieser Ebene erreiche, hat sich meine Reise schon gelohnt.

    Eminem & Dr. Dre reichen musikalisch ja fast schon völlig aus, wenn man Hip-Hop bewerten will. Es gibt nicht viel, dass besser funktioniert – und über Bushido etc. brauchen wir kein Wort zu verlieren.

  8. 14:07, 24. März 2013swen schäfer  /

    ich bin der meinung, dass dalim´s art und weise emotionen zu vermitteln, gepaart mit dieser äußerst charakteristischen stimme selten ist in diesem land…
    p.s. merci dalim…A-I-N

  9. 14:35, 24. März 2013Harald Andres  /

    hab mir alles reingezogen….ein Dalim, wie man ihn kennt….live, oder im Studio überlässt er nichts dem Zufall. Alles passt auf den Punkt. Beeindruckend!
    Du weißt sicherlich, dass der Rapp nicht unbedingt meine Musikrichtung ist – aber auch ich pule als Singer/songwriter in den Seelen und menschlichen Unzulänglichkeiten herum.
    Dabei muss ich manchmal aufpassen, dass das Stück nicht zu sehr in Moll abtriftet.
    Ich fände es auch schön, wenn ein Stück auf dem (nächsten) Album mit Hit-Potential dabei wäre. Ich weiß, dass du in der Lage bist, so etwas zu produzieren und es würde nicht schaden, wenn dein Publikum größer wird.

  10. 17:10, 24. März 2013maximus  /

    Im Großen und Ganzen … Fett. Bin kein großer Fan von rap und doch hat das hier Spaß gemacht. Vor Allem „nichts ohne euch“ liebe das Ding. Brauche das hier für meinen mp3-player. Nur „es ist Zeit“ trifft meinen Geschmack nicht so recht… zu Langsam für mein Ohr 😀

  11. 17:13, 24. März 2013pavlo  /

    Cooler stuff. Mir gefällt die Vielschichtigkeit und Komplexität der texte… macht die Lieder nur selten zu Ohrwürmer aber bring einen immer auf andere Denkanstöße beim zuhören. Fetter Style!!!

  12. 17:13, 24. März 2013Dennis  /

    Das ganze Album ist vom Feinsten, finde die Beats supergeil und die Lines können einen echt mitziehen. Bin echt auf mehr gespannt!!

  13. 17:25, 24. März 2013Edgitha  /

    Ansprechende Beats, eine Gänsehautstimme, Texte zum Träumen, manchmal auch Klamauk – das können viele – er auch!
    Aber nie zuvor ist mir in Musik so viel Authentizität und Gefühl begegnet, so viel tiefste, einsame, verlassene und elende Seele – weil im Grunde jeder ganz allein ist. So viele Hiebe in die Magengrube – hey, das kenne ich, damit kämpfe ich auch. So viele Zeilen zum Nachdenken – immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. So viel, was berührt – das Leben ist kein Ponyhof.
    Dalim spricht aus, was ich fühle. Er zwingt , dem Biest in die Augen zu schauen, ohne dass er sich arrogant über menschliche Ängste und Unzzlkänglichkeiten hinwegsetzt. Denn er kennt sie auch: Großartige Texe. Er beschönt nichts, er nimmt keine Rücksicht.
    Die Songs spiegeln Ängste, berühren die Seele, geben etwas – ich freu mich auf die Platte.
    Meine Favorits: Raus hier – Please (hitverdächtig) – Schau mich an – Wen kümmert’s und: Es ist Zeit!
    Du bist gut! Weiter so!

  14. 17:32, 24. März 2013Dalim  /

    …ich hatte noch nie soviel geballte Aufmerksamkeit und bin daher gerade ziemlich glücklich – auch wenn oder gerade weil nicht nur Honig um’s Maul geschmiert wird. Ich danke euch allen dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt.
    Was ich natürlich im Vorfeld nicht erwähnen wollte: Jeder bekommt für ein aufrichtiges Feedback eine aufrichtige Platte – umsonst…

  15. 19:40, 24. März 2013Manuel  /

    Ich mache es kurz und knapp. Meiner Meinung nach sind die Texte zeitgemäß und ehrlich. Das musikalische in den Stimmen der Protagonisten ist gut abgestimmt und hört sich sehr gut an.

    Besonders die weiblichen Parts in den Songs finde ich kraftvoll und sehr sexy.

    Gelungenes Album… Weiter so

  16. 21:49, 24. März 2013Lars Schäfer  /

    also die lieder 1-4-5-10-12 so die besten lieder von der CD werden :)
    wobei sich die anderen natürlich genau so gut anhören lassen
    ist ja bei miladin kein wunder meiner meinung nach nur gute musik
    also ich würde sagen die CD muss es schaffen also bei mir hat sie es schon geschafft

    habe sie mir grade komplett angehört und bin sehr beeindruckt
    also würde ich sagen weiter so und drücke DIR (euch) echt alle daumen

    macht weiter so

  17. 10:17, 25. März 2013Johannes  /

    Ich muss meine Meinung aus dem Gedächtnis schreiben, gestern kam ich nicht dazu und jetzt sind die Songs weg. :(
    Ja, die Texte sind schon einzigartig und die „Performance“ ist in sich stimmig. Mich stört noch nicht mal so sehr, dass kein „HIT“ dabei ist. Irgendwie funktionieren die Songs einfach nicht richtig.
    Ich weiß nicht, ob das jetzt auf das Mastering zurück zu führen ist oder woran es sonst liegt. Im Gegensatz zu den Liedern, die bei mir zuhause laufen (Unheilig, Grönemeyer, Die Toten Hosen – ok, kein Rap), überzeugt mich der Sound nicht. Ich glaube nicht, dass das auf den Musikgeschmack zurück zu führren ist. Irgendwie liegt es am Sound.
    Es tut mir leid, dass ich es nicht besser beschreiben kann. Ich mag die Texte und wünsche euch viel Erfolg, aber noch fehlt das gewisse Etwas.

    Gruß
    Johannes

    • 10:22, 25. März 2013AiN Music  /

      @Johannes
      Wir danken auch Johannes für sein aufrichtiges Feedback. So weh es auch tut, müssen wir ihm dennoch zustimmen. Allerdings glauben wir, dass es nur noch ein relativ kleiner Schritt ist bis zu diesem überzeugenden Sound, den Johannes meint – und diesen Schritt gehen wir nun.

  18. 10:38, 25. März 2013Dalim  /

    …so, seit gestern Abend bewerben wir diese Aktion natürlich auch nicht mehr, also werden wohl auch keine weiteren Kommentare abgegeben.
    Morgen geht die Jagd auf Sposoren los und wenn uns tatsächlich jemand unterstützen möchte, verdanken wir das zu einem großen Teil unseren Hörern.
    Danke an alle, die sich so kurzfristig die Zeit genommen haben.
    In Liebe…

  19. 16:49, 6. Oktober 2013AiN Music  /

    Am 11.11.2013 erscheint das Album nun endlich: Um 500 Stück pressen lassen und ein erstes Video produzieren zu können, wurde eine Crowdfunding-Aktion bei Vision-Bakery gestartet.

    HELFT MIT!

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